Skip to content. | Skip to navigation

 

Starke Zunahme im Jänner 2019 wegen neuer Billigfluglinien.

 

Der starke Wachstumstrend am Flughafen Wien setzt sich zu Jahresbeginn fort: Im Jänner 2019 stieg das Passagieraufkommen der Flughafen-Wien-Gruppe, dazu gehören der Flughafen Wien, Malta Airport und der Flughafen Kosice, um 20,0 Prozent auf 2,2 Millionen Reisende an.

Laut einer Presseaussendung des Unternehmens stieg am Standort Flughafen Wien das Passagieraufkommen im Jänner um 24,4 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres auf 1.830.923 Reisende an. Der Unternehmenssprecher der Flughafen Wien AG, Peter Kleeman, äußerte sich gegenüber FaktuM zu dem starken Zuwachs im Jänner: „Eine Vielzahl von Fluglinien, vor allem im Low-Cost-Bereich, haben ihren Betrieb in Wien erst im Frühjahr 2018 aufgenommen und sind dadurch im Vergleichszeitraum Jänner 2018 noch nicht präsent gewesen. Darunter unter anderem die Billigfluggesellschaften Wizz Air und Level.“

Die ungarische Wizz Air startete im vergangenen April in Wien-Schwechat, die spanische Level im Juli des Vorjahres.

Die Anzahl der Lokalpassagiere nahm mit einem Plus von 30,6 Prozent zu. Außerdem stieg die Anzahl der Transferpassagiere um 6,2 Prozent. Die Flugbewegungen nahmen im Jänner 2019 mit plus 15,3 Prozent ebenfalls deutlich zu. Beim Frachtkommen verzeichnete der Flughafen Wien einen leichten Rückgang um 2,8 Prozent im Vergleich zum Jänner des Vorjahres.

Das Passagieraufkommen am Flughafen Wien nach Westeuropa stieg im Jänner 2019 um 24,0 Prozent an. Nach Osteuropa nahm das Passagieraufkommen um 26,0 Prozent, in den Fernen Osten um 16,2 Prozent zu. Auch jenes in den Nahen und Mittleren Osten stieg um 19,3 Prozent. Nach Nordamerika entwickelte sich das Passagieraufkommen mit einem Plus von 33,5 Prozent ebenfalls positiv und nach Afrika legte die Zahl der Passagiere um 43,4 Prozent zu.

Ein Passagierplus gab es im Jänner 2019 auch für den Flughafen Malta mit einem Zuwachs um 4,1 Prozent. In Kosice ging das Passagieraufkommen um 11,4 Prozent zurück.

Bildcredit: Flughafen Wien AG