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Konzern in Verhandlung mit Aurora

 

Medienberichten zufolge möchte Coca-Cola in Zukunft cannabishaltige Getränke herstellen. Der kanadische Business-Sender BNN Bloomberg berichtete, der Getränkekonzern verhandle mit einem der größten Cannabis-Hersteller Aurora über eine Kooperation.

In getrennten Erklärungen teilten die beiden Unternehmen mit, dass man die Entwicklung am wachsenden Markt von mit Marihuana versetzten Getränken beobachte. Coca-Cola und Aurora könnten gemeinsam Limonaden entwickeln, um Schmerzen, Entzündungen und Krämpfe zu lindern, so BNN Bloomberg.

Die Drinks sollen allerdings nicht den berauschenden Wirkstoff Tetrahydrocannabinol (THC) enthalten, sondern Cannabidiol (CBD). CBD gilt nicht als suchtfördernd und wird in Österreich, im Gegensatz zu THC-haltigem Cannabis, legal vertrieben.

Bildcredit: Pixabay