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Konzepte gegen Touristenmassen werden gesucht

 

Overtourism ist eines der Schlagworte, die auf der ITB in Berlin die Runde machen. Sich auf die Füße steigende Menschenmassen in den Hochsaisonen, sind ein Phänomen, das viele beliebte Reisedestinationen regelmäßig heimsucht. So etwa den Markusplatz in Venedig oder Las Ramblas in Barcelona. Die Tourismusbranche sucht nach Lösungen, die einerseits keinen wirtschaftlichen Schaden verursachen und andererseits des Problems Herr werden.

Der Welttourismusverband (WTTC) hat zusammen mit dem Beratungsunternehmen McKinsey bereits verschiedene Konzepte erarbeitet. Einige Orte setzen etwa Smartphone Apps oder Car Sharing ein, um dichte Menschenmassen zu entzerren. Die Überfüllung setzt Anwohnern als auch Touristen zusehends zu und so arbeitet etwa Barcelona an Konzepten, wie Reisende etwa auch ins Umland gelockt werden könnten, anstatt nur in der überfüllten Stadt zu verweilen.

Bildcredit: Adobe Stock/Ralf Geithe