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Wiener Hotellerie: Ein Blick auf die Verteilung des Umsatzrekords 2017

 

Der Netto-Nächtigungsumsatz der Hotellerie (ohne Frühstück und Umsatzsteuer) legte 2017 um 7,2 Prozent auf rund 792 Mio. Euro zu. Und das, obwohl die Anzahl der Nächtigungen nur um 3,7 Prozent auf 15,5 Millionen stieg. Der RevPAR, der Erlös pro verfügbarer Zimmerkapazität, erhöhte sich von 56,1 auf 60,6 Euro, ebenso die Auslastung pro Zimmer im Vorjahresvergleich um 1,2 Punkte auf 75,6 Prozent.

Am deutlichsten verbesserte sich der RevPAR im 1- und 2-Sterne-Sektor. Auch in der 3-Sterne-Hotellerie entwickelte er sich positiv. Im 5-Sterne-Bereich konnte die Marke von 2015 nicht gehalten werden, bei den 4-Sterne-Betrieben blieb die Entwicklung moderat.

 Bei der Zimmer-Auslastung hatte der 1- und 2-Sterne-Bereich seit 2015 die beste Entwicklung, da es seit 2015 deutlich weniger Betriebe in diesen Kategorien gibt 2015 waren es noch 82 Hotels, aktuell sind es nur noch 74. Infolge hat sich auch die Anzahl der Zimmer auf von 4.789 auf 2.888 reduziert. Das 3-Sterne-Angebot konnte seit 2015 das stärkste Wachstum (von 169 auf 175 Hotels bzw. von 8.915 auf 10.931 Zimmer) verzeichnen. 

Bildcredit: Pixabay