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Erfolgsgeschichte mit Migrationshintergrund

 

Der Austrochinese Xun Ou Wu und seine Frau Ai Mei Zhang kamen in den Achtziger-Jahren von Shanghai nach Tirol. Sie übernahmen den Gasthof „Grüner Baum“ in Schwaz, und bauten ihn in das Chinalokal „Mandarin“ um. Ab etwa 1990 betrieben sie erfolgreich dieses Restaurant, und konnten sich gesellschaftlich etablieren.

„Um seiner Frau und seinen beiden Söhnen eine gute Zukunft zu bieten“, sagt Xun Ou Wu, kaufte er den Muttererhof nahe Innsbruck 2013. Das Haus stand damals bereits zehn Jahre lang leer. Nach Investitionen von zehn Millionen Euro und der fünfjährigen Renovierungsdauer konnte vor kurzem der Austrochinese sein Hotel „dasMei“ präsentieren. Es ist nach seiner Frau benannt, übersetzt heißt es „das Schöne“. Da es möglichst perfekt sein soll, hat er sich mit der offiziellen Eröffnung lange Zeit gelassen. Das Vier-Sterne-Etablissement soll im Endausbau 140 Betten (70 Zimmer) haben. Es ist sowohl für Feriengäste als auch für Business-Leute gedacht. Da es zwei Küchenchefs gibt, Guiseppe Capriotti und Feng Wang, stehen sowohl Tiroler Spezialitäten als auch Köstliches aus der chinesischen Küche auf dem Speiseplan. Xun Ou Wu sagt: „Wir sind mit der Auslastung zufrieden und auf einem guten Weg“.

Bildcredit: muttererhof.at