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Mitarbeiter im Tourismusgewerbe können aufatmen

 

Viele Mitarbeiter in Tourismusbetrieben arbeiten saisonal. Dafür benötigen sie meist eine Dienstwohnung. In der Vergangenheit kam es wegen unterschiedlicher Rechtsauslegung zu Unklarheiten, ob dies eine zu besteuernder Sachbezug ist oder nicht. Hartwig Löger, der österreichische Finanzminister, hat jetzt per Verordnung (= Sachbezugswerteverordnung) festgehalten, dass Mitarbeiterwohnungen bis 30m2keinesfalls als Sachbezug zu verstehen sind. Der Beschäftigte muss also auch keine Steuer dafür abführen.

Michaela Reitterer, die Präsidentin des Österreichischen Hotelierverbandes (ÖHV), sagt dazu: „Eine Dienstwohnung ist kein persönlicher Vorteil, sondern für die Arbeit auf Saison unverzichtbar.“

Bildcredit: Pixabay