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Das Thema Energiesparen in Tourismus und Gastronomie geht weit über Energiesparlampen hinaus

Energiemanagement in Hotellerie und Gastro

Digitaler Praxisleitfaden von ÖHV, WK und Ministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus.

Die Ausgaben für Energie waren in den Bereichen Hotellerie und Gastronomie einer der stärksten Kostentreiber der letzten Jahre: „Jede gesparte Kilowattstunde schont unseren Planeten und bringt bares Geld. Intelligentes Energiemanagement ist nicht mehr Kür, sondern Pflicht“, streicht Michaela Reitterer, Präsidentin der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV), deshalb hervor.

Der neuaufgelegte digitale Leitfaden für „Energiemanagement in der Hotellerie und Gastronomie“ vom Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus, der ÖHV und der Wirtschaftskammer Österreich erklärt wie das geht. Er zeigt Einsparungspotential auf, liefert Analysetools für Betriebe und informiert über aktuelle Förderangebote, Beratungsstellen und Best-Practice-Beispiele.  

ÖHV-Initiative „Zeichen setzen“

„Nachhaltigkeit ist längst keine leere Worthülse in der Branche, sondern vielerorts schon gelebte Notwendigkeit. Dabei wollen wir die Betriebe bestmöglich unterstützen“, verweist Reitterer auf die Anfang des Jahres gestartete ÖHV-Initiative „Zeichen setzen“. Unter diesem Dach bündelt die ÖHV teils langjährige Bemühungen auf den Feldern „Energie“, „Abfall“ und „Plastik“, verstärkt sie mit dem Know-how innovativer Partner und bringt so neues Wissen in die Branche. Reitterer: „Der schonende Umgang mit Ressourcen und Top-Qualität für den Gast gehen heute Hand in Hand. Und die ÖHV zeigt wie.“  

Infos und digitaler Leitfaden „Energiemanagement in der Hotellerie und Gastronomie“: www.klimaaktiv.at/energiesparen/tourismus

 

Bildcredit: www.pixabay.com