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Rosenberger Verkauf an Burger King fix

Der US-Fastfoodanbieter übernimmt die verbliebenen 14 Standorte der Raststättenkette.

Die Gläubiger der insolventen Autobahnraststättenkette Rosenberger haben grünes Licht für den Verkauf an Burger King gegeben. Der Sanierungsplan sei mit großer Mehrheit angenommen worden, teilten die drei Gläubigerschutzverbände KSV, AKV und Creditreform am Dienstag, dem 12. März 2019, nach der Tagsatzung am Landesgericht St. Pölten mit. Damit kann der österreichische Masterfranchisenehmer der US-Fastfoodkette, TQSR, die verbliebenen 14 Rosenberger-Standorte mit rund 330 Mitarbeitern übernehmen. TQSR nimmt dafür knapp 40 Mio. Euro in die Hand. Der Großteil davon, rund 30 Mio. Euro, muss in die veralteten Restaurants investiert werden. Die Gläubiger erhalten insgesamt 20 Prozent ihrer Forderungen. Nach Einschätzung des KSV1870 werden Forderungen von rund 17 Mio. Euro als Berechnungsgrundlage heranzuziehen sein. Das Erfüllungserfordernis würde somit 3,4 Mio. Euro betragen.

APA/Red

Bildcredit: Siqbal