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©TVP Wipptal

Neues Bergsteigerdorf im Tiroler Gschnitztal

Das „Tal der Hütten“ in den Stubaier Alpen darf sich nun als Bergsteigerdorf bezeichnen.

Als Alternative zum Massentourismus im Alpenraum ermöglicht die vom Österreichischen Alpenverein gegründete Initiative der Bergsteigerdörfer zusätzliche Wertschöpfung und Wertschätzung für ursprüngliche Ortschaften. Die im Gschnitztal liegenden Gemeinden Trins und Gschnitz leben einen sanften Tourismus. Die Aufnahme in den Kreis der Bergsteigerdörfer soll nun zu einer nachhaltigen und naturnahen Entwicklung der Region beitragen.

„Die vom Alpenverein ins Leben gerufene Initiative fördert nun seit rund 11 Jahren einen sanften Bergtourismus und eine Entwicklung im Sinne der Alpenkonvention“, sagt Andreas Ermacora, Präsident des Österreichischen Alpenvereins. „Die Bergsteigerdörfer stellen einen Kontrapunkt zum Massentourismus dar.“

Mit dem Gschnitztal vereinen sich 20 österreichische Bergsteigerdörfer auf dieser inzwischen internationalen Plattform der Alpenvereine. Unterstützt werden die Gemeinden bei der Umsetzung und Ausgestaltung einer nachhaltigen Gemeinde- und Tourismusentwicklung vor Ort auch vom Tourismusverband Wipptal und den 18 Partnerbetrieben der Bergsteigerdörfer in Gschnitz und Trins.

Im Gschnitztal, dem Tal der Hütten, gibt es im Winter und im Sommer Touren- und Freizeitmöglichkeiten für Berg- und Naturliebhaber, die in der Einzelbroschüre „Bergsteigerdorf Gschnitztal“ zusammengefasst sind. Die Broschüre ist in den Gemeinden, beim TVB Wipptal und beim Österreichischen Alpenverein kostenlos erhältlich.

10.05.2019

PA/Red/DK

Bildcredit: TVP Wipptal