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Mattersburg bekommt neues Verkehrsmittel

 

Nach Eisenstadt ist es nun auch in der burgenländischen Stadt Mattersburg soweit. Ab 2020 sollen Citybusse das Verkehrsnetz ergänzen. Dadurch soll der Individualverkehr reduziert und die Lebensqualität gesteigert werden. Über den Start des Projekts entscheidet der Gemeinderat im März dieses Jahres. Bis es soweit ist, haben alle Einwohner die Möglichkeit, Anmerkungen und Ideen einzureichen. Diese werden, gegebenenfalls, im Gesamtkonzept berücksichtigt. Geplant sind vorerst zwei umweltfreundliche Elektrobusse. Diese sollen im Einstundentakt gegenläufig durch die Stadt fahren. „Den Bürgern soll ein leistbares Transportangebot gemacht werden, das das gesamte Stadtgebiet einbindet und der Bevölkerung das Leben erleichtert“, so die Bürgermeisterin von Mattersburg Ingrid Salamon (SPÖ). Betreut wird das Citybus-Projekt von dem Verkehrsexperten Roman Michalek. Erklärtes Ziel ist es eine Alternative für Kurzstreckenfahrer anzubieten. 15 Prozent der Pendler sowie 86 Prozent der Schüler sollen künftig von der neuen Verkehrslinie profitieren. Zudem wird der Co2-Ausstoß durch den Einsatz der Citybusse in Mattersburg um zirka 25 Tonnen pro Jahr verringert werden.

DK

Bildcredit: Pixabay