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"Transcience" ist eine Installation von Philip Ross und Jeop Le Blanc auf der Grazer Murinsel

 

Die Grazer Innenstadt wird von 28. bis 30. April wieder in Klang und Licht getaucht

 

Drei Abende lang werden nationale und internationale Künstler mit Inszenierungen aus Licht, Farbe, Musik, Sound und Text Graz bespielen und das bei freiem Eintritt. Nach dem großen Zulauf letztes Jahr – 50.000 Besucher wurden gezählt – wurde das Festival heuer auf drei Tage ausgeweitet.
Insgesamt werden 16 Projekte gezeigt, von denen einige bereits fixiert sind. Am Opernring unmittelbar vor der Oper wird sich alles um Tango drehen. Im Rahmen der Installation 
Lumière Tango des Niederländers Wouter Brave bewegen sich etwa 48 Scheinwerfer in einer Lichtchoreografie zu Musik von Astor Piazzolla. Im Next Liberty beschäftigen sich Michael Bachhofer & Karl Wratschko unter dem Titel „Ich bin viele Gesichter“ mit dem journalistischen Schaffen Peter Roseggers. Die italienische Künstlerin Monica Bonvicini bespielt das Kunsthaus Graz mit „Guilt“, die Niederländer Philip Ross und Joep Le Blanc machen in ihrer Arbeit Transcience auf der Murinsel das Wasser der Mur für die Besucherinnen und Besucher spür- und erlebbar. Mehr Information über das Klanglicht 2018 finden Sie hier: www.klanglicht.at

Bildcredit: klanglicht.at