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Mit dem Turmbier anstoßend v.l.n.r.: Bürgermeister Michael Ludwig, Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck, Miteigentümer Paul Blaguss und Stadtrat Peter Hanke

Donauturm wurde feierlich wiedereröffnet

Neu errichtet sind im Rahmen des Umbaus die Gastronomie-Hot Spots Donaucafé und Donaubräu worden.

Der im Jahr 1964 errichtete Donauturm ist nach mehr als einjährigen Umbau- und Erweiterungsarbeiten am 19. März 2019 feierlich wiedereröffnet worden. Zum Wiener Wahrzeichen zählt neu im Erdgeschoß das Donaubräu, in dem der Besucher regionale Spezialitäten wie ein Grillhuhn und das naturtrübe Turmbier genießen kann. Außerdem wartet jetzt ebenerdig das Donaucafé mit Wiener Kaffeehausspezialitäten auf Gäste. Am Aussichtsturm oben steht den Besuchern nach den Renovierungsarbeiten in 170 Metern Höhe im sich drehenden Turmrestaurant eine österreichische bzw. Wiener Küche zur Verfügung, und 10 Meter tiefer noch das Turmcafé mit Wiener Mehlspeisen. Der Um- bzw. Neubau kostete mehr als 10 Millionen Euro.

Bei der Wiedereröffnungsfeier richteten Wiens Bürgermeister Michael Ludwig, Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck, Donauturm-Miteigentümer Paul Blaguss und der Architekt Gregor Eichinger Grußworte an die rund 500 anwesenden Gäste. Dompfarrer Toni Faber segnete das Bauwerk. Unter den Gästen befanden sich unter anderem Karl Hohenlohe, Fernsehmoderator Christian Clerici, ORF-Kommunikationschef Pius Strobl, Kulturmanager Daniel Serafin und die Schauspieler Proschat Madani und Jakob Seeböck.

Bildcredit: Donauturm