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Erhöhung der Wertschöpfung im Fokus

 

Die Vertreter von Innsbruck Tourismus ziehen nach der Wintersaison 2017/18 Bilanz: Für die Region konnten sowohl die Nächtigungen (4,9%) als auch die Ankünfte (4%) gesteigert werden.

Laut der wissenschaftlichen Aufbereitung der Plattform TTR (Tirol Tourism Research) ist Innsbruck Tourismus im Hinblick auf Vollbelegung mit 177 Tagen im Spitzenfeld auf Platz zwei von 34 Verbänden. Auch bei der Wertschöpfung zählt Innsbruck Tourismus zu den Top-Regionen mit einem durchschnittlichen Umsatz pro Bett und Jahr in Höhe von 10.100 Euro (Erbebnis für 2014).

„Viel wichtiger als diese Kennzahlen ist aber, dass wir die Aufenthaltsdauer unserer Gäste durch Produktentwicklungen wie die Welcome Card verbessern konnten. Damit kann sich die Region Innsbruck gegen den vorherrschenden Trend durchsetzen. Nachdem die Gäste mehr Zeit haben, um zu shoppen und zu konsumieren, kommt schlussendlich mehr Geld bei allen Leistungsträgern an“, erklärt Karl Gostner, Obmann von Innsbruck Tourismus

 

 

Bildcredit: Innsbruck Tourismus/ Christian Vorhofer