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Hobbyköche der bz rund um Chefred. Nicole Gretz-Blanckenstein und Gf. Maximilian Schlyok (v.r.n.l.)

Bz-Wiener Bezirkszeitung kochte für die Gruft

Etwa 150 Mal im Jahr kreieren Kochgruppen warme Speisen für obdachlose Menschen.

Am 13. März 2019 fabrizierten sechs Hobbyköche der bz-Wiener Bezirkszeitung in der Gruft in der Barnabitengasse im sechsten Wiener Gemeindebezirk ein „Faschiertes Reispfanderl“. Es kam nach Angaben der Caritas, die diese Hilfsstelle für Obdachlose betreut, gut an. Maximilian Schulyok sagt dazu: „Koch was Gutes und rede darüber – die Gruft ist so eine wichtige Wiener Institution! Wir haben gerne geholfen und hoffen auf viele, die es uns gleichtun wollen.”

In dieser Einrichtung bereiten etwa 150 Mal im Jahr freiwillige Kochteams Mahlzeiten vor. Ansonsten steht den Obdachlosen ein Caritas-Team aus Sozialarbeitern, Betreuern, Psychiatern, Psychotherapeuten und Zivildienstleistenden zur Verfügung. Täglich werden in der Gruft etwa 200 bis 220 Portionen einer warmen Mahlzeit ausgeteilt. Dafür müssen ungefähr 28 bis 35 kg Fleisch, dazu ca. 26 kg Beilagen und mehrere Steigen Salat besorgt werden. Mit den  Zutaten wird in der Küche anschließend ein gesundes Hauptgericht gekocht und gleich an die anwesenden unterstandslosen Menschen verteilt.

Bildcredit: bz