„maskenmüde“ Österreicher in der Gastro

"Hagleitner-Tourismusreport 2021" findet nationale sowie geschlechtsspezifische Unterschiede.
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Im Ländervergleich: Österreicher pochen bloß zu 36 Prozent auf den Mund-Nasen-Schutz bei Gästen (wenn diese nicht gerade Speisen beziehungsweise Getränke konsumieren), unter den Deutschen sind es 56 Prozent.

Mit der Corona-Pandemie bekommt Hygiene einen noch größeren Stellenwert als bisher. Das darauf spezialisierte Salzburger Unternehmen Hagleitner wollte mittels Umfrage herausfinden, inwieweit es dabei Unterschiede zwischen Österreichern und Deutschen gibt. Erstere sind „maskenmüder“ als ihre nördlichen Nachbarn, Frauen hygienebewusster als Männer – zu diesen und weiteren Ergebnissen kam der „Hagleitner-Tourismusreport 2021“. Die Umfrage lief am 17. und 18. August mit insgesamt 2.000 Personen zwischen 14 und 69 Jahren. 40,5 Prozent aller Befragten sind 2021 bereits mindestens einmal im Hotel eingekehrt, fast doppelt so viele mit 78,2 Prozent im Restaurant.

Österreicher insistieren in Gastronomiebereichen demnach nur zu 36 Prozent auf den Mund-Nasen-Schutz bei Gästen, wenn diese nicht gerade Speisen beziehungsweise Getränke konsumieren, unter den Deutschen sind es 56 Prozent. Gewichtiger erscheint die Maske allerdings mit Blick auf die Beschäftigten, 41 Prozent urteilen in Österreich: Mitarbeiter im Gastgewerbe sollen eine Maske tragen; demgegenüber drängen in Deutschland 64 Prozent darauf, hieß es in einer Aussendung.

 

APA/Red.

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