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Hotelportale sind zu einem internationalen Megageschäft geworden

 

Mit ein paar Klicks springt man herum: von Hotel zu Hotel. Schließlich noch ein finaler Klick-Kick. Fertig. Gebucht. Fluch und Segen von „Hotelportalen“

 

Es ist noch gar nicht so lange her: Da musste sich einer noch durch Stöße von bunten Reisekatalogen blättern. Oder, irgendwo angekommen, sich von einem örtlichen Tourismus-Büro eine Herberge vermitteln lassen. Wer Pech hatte, landete irgendwo im Nirgendwo. Oder wie Maria und Josef halt in einem Stall.

Heutzutage bucht einer online. „Die Buchungsplattformen waren anfangs schon ein guter Weg“, sagt Michaela Reitterer, Präsidentin der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV). Über die Portale konnten leer stehende Zimmer auch noch auf die Schnelle an die Urlauber gebracht werden. Die zunehmende Digitalisierung beim Vertrieb von Hotelzimmern hat ja keinesfalls nur Nachteile wie Preisdruck, Margenverlust, verschärften Wettbewerb und steigende Komplexität, sondern auch Vorteile: Einer Umfrage unter 667 Hoteliers aus Österreich, Deutschland und der Schweiz zufolge sehen gut 61 Prozent darin die Chance, neue Kunden zu gewinnen. So ist der digitale Fortschritt: Für alle unumkehrbar. Darauf sind alle eingestellt.

 

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Autor: Gerald Teufel

Bildcredit: Adobe Stock