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Reisen ist das einzige, wofür man Geld ausgibt, was einen aber trotzdem reicher macht. Reicheran Erfahrungen und Wissen. Die Welt zu sehen und andere Länder und Kulturen kennenzulernen, erweitert den Horizont. Es öffnet uns die Augen. Lässt uns Dinge aus anderen Blickwinkeln sehen. Beim Reisen bleibt kein Platz für Vorurteile. Von oben herab wird alles klarer. Offener. In einem Flugzeug sitzend. Auf dem Weg von A nach B.

In diesem Fall ist „A“ Wien und „B“ Peru. Genauer gesagt Lima. Die Hauptstadt von Peru. Mit 31,1 Millionen Einwohnern ist Peru, nach Brasilien und Argentinien, das drittgrößte Land Südamerikas. In Lima selbst leben knapp neun Millionen Menschen. Wenn Sie also glauben, dass ein Stau auf der Wiener Südosttangente der schlimmste ist, in dem Sie je gesteckt sind, tja, dann saßen Sie noch nie in einem Stau in Lima fest. Freitagabend, eine Strecke, die normalerweise 20 Minuten dauernd würde, dauert hier schon mal rund zwei Stunden. Es ist laut, chaotisch, und ständig hängt ein heißer Dunst über der Stadt. Sich einen Mietwagen leihen? Besser nicht. Den Fahrstil hierzulande muss man gewohnt sein. Man muss damit umzugehen wissen. Ein Taxi zu nehmen ist unsereinem, dem Touristen, durchaus zu empfehlen. Alles andere wäre mit dem Sprung in ein Piranha-Becken zu vergleichen, nur dass die Fische anstelle von Flossen hier vier Reifen haben.

Klingt abschreckend? Sollte es aber nicht sein. Wie gesagt: andere Länder, andere Sitten. Man muss doch alles einmal gesehen und erlebt haben. Und vor allem: Künftig lässt Sie ein Stau auf der A23 kalt. Positives Denken, besonders auf Reisen ein guter Wegbegleiter. Zusammen mit dem Reiseveranstalter Kneissl Touristik haben sich die Muchas für FM auf eine 14-tägige Reise nach Peru begeben. 

 

Den vollständigen Artikel inklusive Fotos finden Sie im FM 2/2018

 

Bildcredit: Pixabay