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Für Investoren ist der Hotelmarkt in Österreich ein interessantes Pflaster

 

Das Investitionsvolumen in österreichische Hotelimmobilien erreichte im Jahr 2016 ein Rekordniveau von rund 711 Millionen Euro

 

Im Vorjahr wurden in Österreich 711 Millionen Euro in Hotelimmobilien investiert – das ist so viel wie nie zuvor. Dieses rekordverdächtige Hoteltransaktionsvolumen führen Experten auf die kontinuierlich positive wirtschaftliche Entwicklung des österreichischen Hotelmarktes zurück und auf Österreichs Image als ‚safe haven‘ in einer Welt voller Unsicherheiten.

Laut CBRE, einem weltweit tätigen Dienstleistungsunternehmen auf dem gewerblichen Immobiliensektor, lag der Fokus bei Hotelinvestments auf Wien, wo einige prominente Objekte im Jahr 2016 den Eigentümer wechselten: das Hilton Vienna am Stadtpark ging für rund 169 Millionen Euro von der Raiffeisenzentralbank an die private Investorengruppe Betha Zwerenz & Krause GmbH, das Hotel Imperial wurde von Starwood Hotels & Resorts an die Al Habtoor Group LLC für rund 70 Millionen Euro verkauft.

Bei CBRE rechnet man damit, dass bis 2019 der Wiener Hotelmarkt um etwa 2308 Hotelzimmer wachsen wird. Auch in einigen Landeshauptstädten sowie Tourismusregionen wurde in Hotels investiert. Zudem profitierte der österreichische Hotelinvestmentmarkt von einigen pan-europäischen Portfolio-Transaktionen, im Zuge derer u.a. auch die beiden NH Hotels am Wiener Flughafen und in Salzburg den Eigentümer wechselten.

 

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Autor: Ute Fuith

Bildcredit: Adobe Stock