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Catering – das ist nicht mehr Lachshäppchen und Prosecco im Stehen. Der fast eine Milliarde Euro schwere Markt ist heiß umkämpft

 

Die Großen der Branche kennt jeder. Ob DoN, Eurest, Gourmet, Gerstner, Max Catering oder die Impacts Catering, die flott wachsend schon 150 Mitarbeiter beschäftigt – die Namen klingen und versprechen Qualität.

Spannend wird es für Auftraggeber, wenn Konzerne das Feld entdecken und diesen Markt professionell aufmischen. So geschehen bei der Simacek-Gruppe, die mit 7.000 Mitarbeitern einer der großen heimischen Player im Facility-Management ist und im Sinne eines Full-Service-Gedankens sehr professionell an das Thema Werksverpflegung, Spital-Verköstigung und dergleichen herangegangen ist.

Und dann gibt‘s da noch den Hecht im Karpfenteich, Do & Co. Der Spezl von Niki Lauda, der international im Formel 1- und Airline-Geschäft mitredet, der seine Not mit den Turkish Airlines hat und vom Erdogan-Kurs nicht gerade profitiert, um es höflich zu formulieren. In der Branche ist Attila der Hummerkönig nicht besonders beliebt. Schon gar nicht bei seinen Ex-Mitarbeitern, die schon vor Jahren, wie FM exklusiv berichtete, selbst ihr Trinkgeld im Betrieb am Stephansplatz abliefern mussten (?!). Und da gibt’s noch den Netzwerker Toni Mörwald, über den wir freilich so lange nichts berichten werden, bis er seine offenen Rechnungen uns gegenüber bezahlt.

 

Die vollständige Story lesen Sie in der aktuellen FM Print-Ausgabe!

 

Autor: Gustav Weiss-Neuner

Bildcredit: Adobe Stock