Ein Donauinselfest #wieniezuvor

Nach langer Zeit der Entbehrungen ist das größte Gratis-Open-Air-Festival Europas vor allem eines: Ein Fest für die Wiener*innen, die während des vergangenen Jahres einmal mehr gezeigt haben, was es heißt, in der Krise zusammenzustehen.
© Donauinselfest

Im Rahmen eines Pressegesprächs eröffnete die Wiener SPÖ-Landesparteisekretärin Barbara Novak heute den Countdown zum diesjährigen Donauinselfest. Tribut zollte Barbara Novak dabei den Wiener*innen: „Respekt ist heuer ein Schwerpunkt des Donauinselfests. Nicht nur Respekt gegenüber den Wiener*innen, die in den letzten Monaten noch mehr als sonst zusammengehalten haben, sondern auch Respekt gegenüber den Künstler*innen und der Veranstaltungs- und Unterhaltungsbranche, die besonders unter den Einschränkungen der Corona-Pandemie gelitten haben und für die wir uns jetzt bewusst einsetzen werden“, betont die Landesparteisekretärin der Wiener SPÖ.

Zum zweiten ist auch Vielfalt ein Schwerpunkt. Das Programm des 38. Wiener Donauinselfests kann sich sehen lassen: Die Musik kommt in diesem Jahr zu 100 Prozent aus Österreich, auch um die heimische Kunstszene zu unterstützen und die Folgen der Pandemie abzufedern. Darüber hinaus sind zum ersten Mal Klassik-Acts mit dabei, die das Publikum in die Welt der Oper entführen. Eine eigene #dif21 Kidstour, das #dif21 Tourbike und ein Special am Familiensonntag sorgen außerdem dafür, dass auch Familien und jungen Besucher*innen ein abwechslungsreiches Programm geboten wird.

© Donauinselfest, #dif21

Als ein dritter Schwerpunkt stehen Familien und Jugend im Mittelpunkt. Sie litten während der Pandemie besonders. „Deshalb ist uns wichtig, dass wir an den Sonntagen vor dem Festivalwochenende ein vielfältiges Freizeit- und Kinderprogramm auf die Beine stellen, weil wir wissen, dass viele Eltern und Kinder während der Corona-Pandemie zu kurz gekommen sind und auch finanzielle Einbußen mittragen mussten. Mit unserem kostenlosen Programm wollen wir hier etwas zurückgeben“, führt Barbara Novak aus.

25. 6. 2021 / gab
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