„5G-Getränke“ von T-Mobile

Gebrandeter Gin und Ginger Beer helfen jedoch nicht beim Ausbau der Bandbreite.
@ T-Mobile US

Die alkoholische Option wird vom in Seattle, Washington, ansässigen Unternehmen Heritage Distilling hergestellt.

Seit dem Ausbaustart der 5G-Netze versuchen die Anbieter, einen Hype um den neuen Mobilfunkstandard zu schüren. Dabei wird auch auf Services und Produkte zurückgegriffen, die mit der Technologie eigentlich nichts zu tun haben. Die US-Abteilung von T-Mobile ist da keine Ausnahme. Zur Feier des Tages, da man jetzt 300 Millionen potenzielle Kunden mit 5G über niedrige Frequenzen sowie 150 Millionen über höherfrequenziges 5G mit größerer Bandbreite erreicht, stellt man nun Getränke mit 5G-Branding und eher eigenwilligen Namen zur Verfügung: „Ultra Capacity 5Gin“ und „Extended Range 5Ginger Beer“.

 

PA/Red.

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