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Machen künftig gemeinsame Sache: Susanne Baumann-Söllner (Vorständin Austria Center Vienna) und Michael Müller (Rektor Medizinische Universität Wien)

 

Wien soll als Kongressstandort gestärkt werden.

 

Das Austria Center Vienna und die Medizinische Universität machen künftig gemeinsame Sache. Ihr Ziel: möglichst viele internationale Fachkongresse nach Wien zu holen. Österreichs größtes Kongresszentrum und die größte medizinische Lehranstalt wollen noch enger zusammenarbeiten.

Die beiden Institutionen kennen sich gut, haben sie doch in der Vergangenheit bereits zahlreiche Kongresse miteinander abgehalten. Die Zusammenarbeit soll durch die neue Kooperation nun vertieft werden.

 

Kongress wichtig für internationale Stellung

„Kongresse tragen entscheidend zur internationalen Reputation und Positionierung universitärer Einrichtungen bei und sind bedeutende Meilensteine in der Laufbahn der federführenden Professorinnen und Professoren. Daher freue mich, wenn durch diese gemeinsame Initiative viele weitere große Wiener Fachkongresse auf den Weg gebracht werden und internationale Top-Expertinnen und -Experten nach Wien kommen“, sagt Michael Müller, Rektor der Medizinischen Universität Wien.

Susanne Baumann-Söllner, Vorständin des Austria Center Vienna, ergänzt: „Die österreichischen Professoren und Wissenschafter gehören zu den wichtigsten Ambassadoren, wenn es um das internationale Standing von Wien als Kongressstandort geht. Wir unterstützen daher tatkräftig die Fakultäten bei der Bewerbung. Von einem internationalen Kongress hier in Wien profitieren nämlich viele - neben dem wirtschaftlichen Gewinn für die Stadt wird auch der gesamte Wissenschaftsstandort gestärkt.“

 

Rekordjahr 2018

Bereits jetzt ist abzusehen, dass 2018 zum Rekordjahr für das Austria Center Vienna wird. Es werden 18 Kongresse stattfinden, zudem wird das Kongresszentrum den österreichischen Ratsvorsitz beherbergen. Unter den 18 Kongressen befinden sich acht internationale Großveranstaltungen mit insgesamt rund 40.000 Teilnehmern. Überdies gibt es Umbaupläne für das mittlerweile 30 Jahre alte Gebäude. Diese sollen im Frühjahr präsentiert werden.

Bildcredit: MedUni Wien/Felicitas Matern