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booking.com und Expedia blitzen ab.

 

Die beiden Plattformen hatten Beschwerde gegen das gesetzliche Verbot der Ratenparität, den so genannten Bestpreisklauseln, eingelegt. Doch der VfGH sieht darin keine Verletzung der Verfassung. Er hält fest, dass die Gesetze „die Sicherung eines freien Wettbewerbs und damit auch die Wahrung der Verbraucherinteressen“ wahren.

Gegen die Bestpreisklauseln hat sich vor allem die Österreichische Hoteliervereinigung (ÖHV) stark gemacht. „Denn internationale Online-Multis haben mit diesen Klauseln österreichischen Hotels verboten, dass sie ihren Gästen auf der eigenen Website günstigere Preise anbieten. Aber das ist jetzt endgültig vorbei“, so ÖHV-Generalsekretär Markus Gratzer.

Bildcredit: Pixbay