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Die Explorer-Hotels-Gruppe investiert 9,6 Millionen Euro in ein 100-Zimmer-Haus.


Nach Investitionen der JUFA kann sich die Region Hinterstoder über das nächste belebende Hotelprojekt freuen: Die Explorer-Hotels-Gruppe möchte am 1. Dezember 2017 eine Drei-Sterne-Unterkunft mit 100 Zimmern in der Gemeinde eröffnen. Das Haus soll sich im Scheunenstil mit Schindelverkleidung präsentieren und über einen Wellness- und Fitnessbereich sowie eine Werkbank für Ski und Bikes verfügen. Auf Mittag- und Abendessen müssen die Gäste allerdings verzichten. Laut eigenen Angaben sollen Urlauber auf diese Weise zum Ausgehen animiert werden. Für das Projekt werden rund 9,6 Millionen Euro investiert, um das selbst gesteckte Ziel von 40.000 Nächtigungen pro Jahr zu erreichen. Der Spatenstich wurde für Donnerstag, den 23. März, angesetzt.

Dabei handelt es sich um das siebente Haus der Kette, die in Deutschland und Österreich aktiv ist. Erst vor Kurzem wurde auch die Errichtung eines Hotels in Kaltenbach im Zillertal verkündet, das mit 1. Juli den Betrieb aufnehmen soll. Die übrigen Unterkünfte des bayrischen Unternehmens befinden sich in Oberstdorf, Neuschwanstein, Berchtesgaden, im Montafon und in Kitzbühel. Der Fokus des neuen Hauses in der Region Hinterstoder liegt wie in den übrigen Liegenschaften der Gruppe auf sportlich orientierten Gäste aller Alters- und Einkommensschichten, die draußen aktiv sind und die Berge entdecken und genießen wollen, wie Katja Leveringhaus, Gründerin und Mitglied der Investoren-Gruppe gegenüber den Oberösterreichischen Nachrichten erklärt.

 

 

21. 03. 2017 / red
Bildcredit: Explorer-Hotels