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Gäste können Unterkünfte schon bald virtuell testen.

 

Virtual Reality soll Gäste des Privatunterkunftsvermittlers Airbnb bald vor bösen Überraschungen schützen. Anbieter haben in der Vergangenheit oftmals geschummelt, wenn es darum ging ihre Unterkunft mit Fotos abzubilden. Wer seine Wohnung klug fotografierte konnte selbst Bruchbuden in falschem Glanz erstrahlen lassen. Airbnb möchte dem nun mit neuen Technologien entgegenwirken.

 

VR und AR

Das Unternehmen arbeitet an einer VR-Lösung durch die sich potenzielle Mieter vor dem Besuch einen besseren Überblick über die Unterkunft verschaffen sollen. Hosts sollen dazu 360-Grad-Fotos zur Verfügung stellen. Mit einem Smartphone oder einer VR-Brille können Nutzer sich dann im virtuellen Apartment umblicken und sind nicht mehr an die Perspektiven der Fotos gebunden.

Weiters arbeitet Airbnb daran das Nutzererlebnis während des Aufenthalts zu verbessern. Hier sollen ebenfalls moderne Technologien zum Einsatz kommen. Über die Airbnb-App sollen künftig zusätzliche Informationen zu den Räumlichkeiten über Augmented Reality (AR) angezeigt werden. Der Host kann auf diese Weise etwa über die Unterkunft oder die Bedienung verschiedener technischer Geräte informieren. Telefonate und Chats werden damit überflüssig, was sowohl das Leben der Mieter als auch der Vermieter erleichert.

Wann die neuen Features in die App integriert werden, ist bis jetzt nicht bekannt. Wahrscheinlich werden aber beide Funktionen in einem großen Update gemeinsam

Bildcredit: Airbnb