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v.l.n.r.: Erich Falkensteiner (Aufsichtsratsvorsitzender), Andreas Falkensteiner (CEO Falkensteiner Südtirol Member of the Supervisory Board), Otmar Michaeler (CEO FMTG)

Die Hotelgruppe hat im Pustertal in Südtirol Geburtstag gefeiert und zieht Bilanz.

 

1957 eröffneten Maria und Josef Falkensteiner in Ehrenburg eine kleine Pension. Aus dem Sieben-Betten-Betrieb ist heute eine Vier- und Fünf-Sterne-Hotelgruppe mit 32 Standorten und über 2.000 Mitarbeitern geworden. Kurz vor Ostern wurde diese Entwicklung mit 300 Gästen am 8. April dort gefeiert, wo alles begann: Im Pustertal in Südtirol. Unter den Gratulanten befanden sich Landeshauptmann Arno Kompatscher, Notger Wolf, seines Zeichens Abtprimas der Benediktiner, jener Bankdirektor, der den damals nicht einmal 20-Jährigen Erich und Andreas Falkensteiner ihren ersten Kredit gewährte, sowie zahlreiche internationale Investoren und Partner der Gegenwart. Durch die Veranstaltung führte Millionenshow-Moderator Armin Assinger.

Neben vielen Geschichten aus den letzten 60 Jahren wurde vor allem festgehalten, wo die Falkensteiner-Hotelgruppe heute steht. Seit der Verlegung des Hauptquartiers nach Wien vor rund zehn Jahren wurde der Betrieb zu einem 360°-Tourismusunternehmen, das von der Konzeption und Entwicklung über den Bau bis hin zum Betrieb der Häuser alle Bereiche des Hotellerie abdeckt. Auch wirtschaftliche Zahlen präsentierte man bei den Feierlichkeiten: Mit 32 Hotels und Residenzen mit exakt 4.584 Zimmern in sechs europäischen Ländern konnte die Gruppe im Vorjahr 1,8 Millionen Nächtigungen verbuchen und einen Umsatz von 170 Millionen Euro verzeichnen.

 

 

12. 04. 2017 / red

 

Bildcredit: Falkensteiner