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Am 20. April reichen Österreichs Sekthersteller ihre Spezialitäten zur Verkostung.


Erstmals lassen 25 der besten österreichischen Sekthersteller in Salzburg die Korken knallen. Am Donnerstag, den 20. April, reichen sie beim Salzburger Sektfrühling im Haus für Mozart ihre prickelnden Spezialitäten zur Verkostung. Mit dabei sind bekannte Namen wie Jurtschitsch, Loimer, Harkamp, Mayer am Pfarrplatz, Reiterer, Schlumberger oder Szigeti.

Bei der Veranstaltung werden unter anderem aktuelle Trends wie Blanc de Blancs, Jahrgangssekt und Lagensekt vorgestellt. Sektspezialitäten mit dem Attribut „Österreichischer Sekt g.U. Klassik“ sind ebenfalls vertreten. Von 15.00 bis 18.00 Uhr haben Besucher dann die Möglichkeit, selbst als Tester zu agieren. Unter Anleitung von Experten des Salzburger Sommeliervereins können sie in einer kurzen Blindverkostung überprüfen, ob ihnen österreichischer Sekt, Prosecco oder Champagner besser schmeckt. Und wer zumindest bei einer Gegenüberstellung die österreichische Herkunft richtig zuordnet, kann eines von 30 Paketen mit jeweils drei ausgewählten Flaschen Sekt gewinnen.

Zahlreiche prominente Sektliebhaber aus Salzburg haben bereits ihr Kommen angekündigt. Unter anderem lassen sich Helga Rabl-Stadler, Alexandra Meissnitzer oder Claudia Koller diese Salzburger Premiere nicht entgehen. Sie sind gemeinsam mit Sektexperten wie Dörte Steiner, Rakhshan Zhouleh, Patrick Somweber, Johannes Einzenberger und Florian Sperl Teil einer Verkostungsjury, welche in einer Blindprobe herausfinden wird, wie gut sich heimischer Sekt im Vergleich zu Cava, Champagner oder Prosecco behaupten kann.

 

 

13. 04. 2017 / red
Bildcredit: Markus Wache