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Das Burgenland stellt sich neu auf

 

Rund 200 Gästen aus Politik, Tourismus, Kultur und der Medienbranche wurde die „Tourismusstrategie Burgenland 2022+“ im Rahmen des Tourismusforums am Hannersberg präsentiert. Unter anderem geht es um mehr Ganzjahrestourismus, mehr Wiederholungsbesuche, noch stärkere Betonung der emotionalen Seite eines Genussurlaubs sowie um die Positionierung des Burgenlands als „Kraft- und Energietankstelle“.

Dahinter steckt wiederum eine ganze Reihe strategischer Ziele – u.a. mehr Auslastung und Wertschöpfung durch Steigerung von Angebotsstruktur und -qualität, mehr Arbeitsplätze im Tourismus sowie die noch stärkere Bündelung touristischer Organisationen und Initiativen.

„Die Strategie 2022+ macht deutlich, dass wir große Chancen und enormes Potential besitzen. Hier seien stellvertretend etwa die Thermen als Leitprodukte, die Nähe zu urbanen Ballungsräumen und das immer stärker nachgefragte Genussangebot genannt“, fasst Landeshauptmann Hans Niessl zusammen. 

 

Strategien für die Zukunft

Erarbeitet wurde die umfassende Unterlage im vergangenen Jahr bei Workshops mit 85 Opinion Leadern der burgenländischen Branche. Begleitet wurde der Prozess von der Beratungsagentur conos gmbh. Und erstmals wurde ein derartiges Richtungspapier auch von der Landesregierung beschlossen.

Festgelegt wurden bei diesem Strategieprozess auch zahlreiche Maßnahmen, die man in einen Masterplan gegossen hat. So rücken künftig bei Werbung und Marketing die bisherigen Kernmärkte (Österreich, Deutschland sowie urbane Räume im benachbarten Ausland) noch stärker in den Fokus. Ab nun werden um das zentrale Thema „Therme – Wellness – Gesundheit“ herum die übrigen, noch stärker vernetzten Angebotssäulen Naturgenuss, Wein und Kulinarik, inspirierende Kultur sowie Aktivität und Bewegung verstärkt.

Bildcredit: Burgenland Tourismus