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Steigerungen bei Umsatz und Erstgasteintritten

 

Die Wintersaison 2017/2018 ist Geschichte und somit ist es Zeit für eine Bilanz. Diese fällt angesichts der perfekten Schneesituation bereits ab November und eines vergleichsweise frühen Ostertermins außerordentlich gut aus.

„Dank unserer leistungsfähigen Beschneiungsanlagen konnten wir unseren Gästen optimale Pistenbedinungen bieten. Das Ergebnis lässt sich aus den Top-Ergebnissen bei Skigästen, Skipass-Umsätzen sowie Gästeankünften und -übernachtungen ablesen.", weiß Ski amadé Präsident Georg Bliem zu berichten.

So wurde es neuerlich geschafft, ein Rekordergebnis zu erzielen, Geschäftsführer Dr. Christoph Eisinger sagt dazu: "Wir haben von den enormen Investitionen in die Schneesicherheit und von Innovationen im Erlebnis- und Technologiesektor profitiert. Wir gehören längst zu den modernsten Skidestinationen weltweit und bauen diesen Vorsprung ständig weiter aus".

Die wichtigsten Kennzahlen im Überblick

Der Gesamtumsatz aller Ski amadé Bergbahnen lag in der Wintersaison 2017/2018 bei knapp 252 Millionen Euro. Das ist eine Steigerung um 8 Prozent, verglichen mit der Wintersaison 2016/17 (233 Millionen Euro). In dieser Wintersaison wurden knapp 8 Millionen Erstgasteintritte verzeichnet. Dies entspricht einer Steigerung um 6 Prozent zum Vorjahr. 

Das endgültige Ergebnis der Nächtigungszahlen von November 2017 bis April 2018 ist aktuell noch nicht verfügbar; eins aber ist jetzt schon klar: Die Anzahl der Nächtigungen 2017/18 wird das Ergebnis der Wintersaison 2016/17 (7,1 Millionen Nächtigungen) deutlich übertreffen. 

Für die Wintersaison 2018/2019 sind auch bereits die Weichen gestellt. Unter anderem sind Liftprojekte ebenso geplant wie zwei neuen Umlaufkabinenbahnen und dadurch eine direkte Anbindung ab Maria Alm. Darüber hinaus werden Pistengeräte, der Ausbau der Schneesicherheit und Qualitätsverbesserungen finanziert. 

 

 

Bildcredit: Ski amadé