Skip to content. | Skip to navigation

Ski- und Wandergebiete blieben hinter den Erwartungen zurück – Thermen profitierten von launischem Wetter.


Die diesjährigen Osterferien fielen heuer in eine penible Übergangsphase. Teils zu spät für Skifahrer und etwas zu früh für Wander- und Rad-Urlauber, blieben viele Tourismusbetriebe hinter ihren Erwartungen zurück. Speziell in der Donauregion kam es zu weniger kurzfristigen Buchungen, was jedoch primär auf das instabile Wetter zurückzuführen ist. Andere Betriebe profitierten wiederum von den schwankenden Temperaturen. So konnten Oberösterreichs Thermen steigende Besucherzahlen registrieren. 
Das Rekordergebnis vom Vorjahr werde man laut Eurothermen-Geschäftsführer Markus Achleitner demnach wieder erreichen. Auch in der Landeshauptstadt zeigt man sich zufrieden mit der ersten Osterbilanz. Aufgrund eines großen wetterunabhängigen Programms habe man laut Linz Tourismus leicht steigende Nächtigungszahlen verzeichnen können. In erster Linie von deutschen Urlaubern.

 

 

 

19. 04. 2017 / red

 

Bildcredit: © Henryk Sadura / Fotolia