Skip to content. | Skip to navigation

Die Region bilanziert nach Abschluss der Skisaison Ende März positiv.

 

Trotz einer wetterbedingt schwierigen Saison und kurzfristiger Startschwierigkeiten durch die notwendige Neuübernahme der Seilbahngesellschaft zieht Heinz Kabusch, Geschäftsführer des Tourismusverbands Innerkrems, eine positive Bilanz: „Es gab heuer sehr wenig Schneefall, doch wir konnten das mit der Beschneiung fast ausgleichen. Die zahlreichen Sonnentage, die perfekten Pistenbedingungen und die vielen hier trainierenden Skistars waren heuer eine gute Werbung für den Skisport. Wir haben daher auch in den sozialen Medien vermehrt positive Rückmeldungen erhalten.“ Sportveranstaltungen aber auch Angebote abseits des Spitzensports wie die geführten Schneeschuhwanderungen der Skischule, die Mondschein-Skitouren, Rodelrennen und der Fackelskilauf trugen laut Kabusch zum Erfolg für die Neuaufstellung des Skigebietes bei.

Eine der renommiertesten Veranstaltungen, die in der abgelaufenen Saison in Innerkrems gastierte, war der Paraweltcup mit Startnummernverlosung in der Künstlerstadt Gmünd im Jänner 2017. Doch auch ein Damen Speed Rennen (OPA) sowie das Jugend Freeride Camp konnten in der Region ausgetragen werden. Im März wurden mit dem FIS Rennen Herren Alpin und der erstmalig in Innerkrems stattfindenden Weltmeisterschaft der Gehörlosen sowie dem internationalen Schlittenhunderennen „Nockberge Longtrail Innerkrems“ weitere Höhepunkte gesetzt. Zudem zog die besondere Pisten- und Hangsituation heuer zahlreiche namhafte Sportler in die Region. Darunter Hochkaräter wie Michael Matt, Nicole Schmidhofer, Bernadette Schild, Ramona Siebenhofer oder Elisabeth Görgl. Der Sommer wird nun für Investitionen in Sicherheit und die Verbesserung von Pisten und Beschneiung genutzt.

 

 

 

10. 04. 2017 / red
Bildcredit: Tourismusverband Innerkrems