Seit Dienstag, den 13. Juli 2010 snd in der Galerie Gerald Hartinger Fine Arts Harings Bilder von enormer Kraft zu sehen.
Als Keith Haring Mitte 1988 von seiner Aids-Erkrankung erfuhr, führte das erst zu einem totalen Zusammenbruch. In Folge schuf er aber in einem Zustand zwischen Hoffnung und Hoffnungslosigkeit Bilder von enormer Kraft. Darunter 1989 sein stärkstes Werk zum Thema Aids: „Silence = Death“. Ein eindringliches Bild, das den Betrachter zum Handeln aufrufen sollte, ein Aufruf gegen Intoleranz, Ignoranz und Schweigen.
Jetzt sind die Werke in der Galerie Gerald Hartinger Fine Arts zu sehen. Die Ausstellungseröffnung wurde von vielen prominenten Gästen wie Sonja Klima, Ursula Stenzl, Paul Schauer, Diana Lueger, Bernd Rengelshausen, Marika Lichter, Elisabeth Sereda, Gerald Matt, Bianca Schwarzjirg, Mark Taylor, Peter Seiffert uvm. besucht.
Bild: Sonja Klima, Ursula Stenzel
Foto: Stefanie Starz
>Um einen Kommentar zu diesem Artikel zu schreiben, klicken Sie bitte hier<