Heineken CEE kann trotz schwieriger Bedingungen einen wirtschaftlichen Erfolg verbuchen. Nur die Russen und Griechen hatten weniger Durst, was auf das Gesamtergebnis drückt.
Trotz der angespannten Wirtschaftssituation in Zentral- und Osteuropa kann Heineken CEE auf ein wirtschaftlich erfolgreiches erstes Halbjahr 2010 zurückblicken. Der Umsatz in der Region blieb mit 1,515 Mrd. Euro (1.HJ 2009: 1,517 Mrd. Euro) unverändert. Auch im schwierigen Halbjahr 2010 konnten 12 der 14 Länder ihren Gewinn steigern und in wichtigen Märkten wie Österreich, Kroatien, Rumänien, Slowakei, Serbien, Tschechien, Ungarn und Weißrussland konnte der Marktanteil sogar - teils signifikant - erhöht werden. Dennoch: Insbesondere durch den rückläufigen Bierkonsum in Russland und Griechenland sank der Gewinn [EBIT (beia)] im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 4,4 Prozent auf - noch immer beachtliche - 152 Mio. Euro. Insgesamt bedeutet das 20,1 Mio hl Biervolumen.
Bild: Nico Nusmeier, Präsident von Heineken CEE
Foto: Heineken CEE
>Um einen Kommentar zu diesem Artikel zu schreiben, klicken Sie bitte hier<