Wer braucht Gastro-Kritiker?

 

Sie sind die Läuse in den Pelzen der Gastronomen – die Kritiker. Doch können sie wirklich Karrieren fördern? Haben sie das Zeug, mit Vorsatz zu zerstören? Wer braucht die selbsternannten "Fress-Päpste"? Oder sind sie überschätzt, überheblich und entbehrlich? FM hörte sich in der Szene um.

 

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Starker Schulterschluss: “theALPS“

Am 13. und 14. September startet "theALPS", die neue Plattform für gemeinsames touristisches Handeln im europäischen Alpenraum, mit dem Prolog in Innsbruck.


 

Dokumentiert wird mit der Premiere das Zusammenrücken der führenden alpinen Tourismusdestinationen, die damit gemeinsam ihre Positionierung im internationalen Wettbewerb stärken wollen. Eingeläutet wird die Premiere von "theALPS" mit einem politischen Gipfeltreffen, das erstmals die Tourismuspolitiker des Alpenraums zusammenführt, sowie mit internationalen Zukunfts- bzw. Markenexperten wie David Bosshart und Klaus Brandmeyer (Bild).

 

Die neue Lobbying-Veranstaltung "theALPS" startet am 13. September mit der "1. Gipfeltreffen der Tourismusminister der Alpenländer", die von Tirols Landeshauptmann Günther Platter initiiert wird. Dabei handelt es sich um das historisch erste internationale Treffen der alpinen Tourismuspolitiker, die im Rahmen von "theALPS" eine gemeinsame Deklaration zu den zentralen Weiterentwicklungsperspektiven der Tourismuswirtschaft im sensiblen Alpenraum unterzeichnen werden.

 

Beim anschließenden "theALPS-Symposium Future Mountain" beleuchten internationale Experten die Herausforderungen aber auch Chancen des Alpentourismus gleichermaßen fundiert wie innovativ. Angesichts der volkswirtschaftlichen Bedeutung der alpinen Tourismusbranche, aber auch des sich verschärfenden weltweiten Wettbewerbs der Destinationen ist ein spannender Diskurs vorprogrammiert. Die Alpen sind heute mit ca. fünf Millionen Ferienbetten, 500 Millionen Übernachtungen und 120 Millionen Feriengästen eine der größten Tourismusregionen der Welt. Während der Tourismus weltweit in den vergangenen Jahrzehnten gewaltig wuchs, konnte der Alpentourismus diesen Aufschwung nicht in dieser Dynamik nachvollziehen. Diskussionsbedarf gibt es bei "theALPS" in Innsbruck daher mehr als genug: Wie lässt sich der gesellschaftliche Trend nach gesunder Erholung in der Natur in wertschöpfungsstarke Produkte verpacken? Wie ist langfristig der Zugang zum Schneesport wieder zu verbreitern? Wie lassen sich Märkte in neuen Allianzen sichern bzw. neu erobern? Und wie "trendy" ist die Lifestylemarke "Alpen" tatsächlich?

 

Der renommierte Schweizer Zukunftsforscher David Bosshart, CEO Gottfried Duttweiler Institut für Wirtschaft und Gesellschaft, wird die Chancen im Alpentourismus vor dem Hintergrund des radikalen gesellschaftlichen Wandels untersuchen. Der deutsche Markenexperte Klaus Brandmeyer (Bild) wird den Begriff "Marke Alpen" sezieren und auch neue Erfolgspositionierungen ins Spiel bringen. Der Tiroler Tourismusexperte Hubert Siller, Studiengangsleiter MCI Tourismus Innsbruck, analysiert anhand von in dieser Form erstmals präsentierten Zahlen und Fakten das Potential des Alpenraums sowie die touristischen Erfolgsfaktoren in der Gegenwart.

 

Getragen wird die Premiere von "theALPS" mittlerweile neben den Initiatoren Tirol Werbung mit Land Tirol, Wirtschaftskammer Tirol und Tourismusverband Innsbruck von zahlreichen starken nationalen wie internationalen Partnern wie der Österreich Werbung, der Wirtschaftskammer Österreich, den Landestourismusorganisationen der österreichischen Bundesländer Vorarlberg, Salzburg und Steiermark, Wallis Tourismus (Schweiz), Bavarian Alps (Deutschland), sowie BOTA - Best of the Alps, dem grenzüberschreitenden Marketingverbund führender Alpindestinationen wie Chamonix Mont-Blanc, Cortina d' Ampezzo, Davos, Garmisch Partenkirchen, Grindelwald, Kitzbühel, Lech Zürs am Arlberg, Megève, Olympiaregion Seefeld, St. Anton am Arlberg, St. Moritz und Zermatt.

 

Bild: Brandmeyer Markenberatung GmbH & Co. KG

 

 

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