Wer braucht Gastro-Kritiker?

 

Sie sind die Läuse in den Pelzen der Gastronomen – die Kritiker. Doch können sie wirklich Karrieren fördern? Haben sie das Zeug, mit Vorsatz zu zerstören? Wer braucht die selbsternannten "Fress-Päpste"? Oder sind sie überschätzt, überheblich und entbehrlich? FM hörte sich in der Szene um.

 

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Biologisch schwimmen und essen

Seit 30 Jahren führt die Familie Herzog das Landhotel Rupertus im Salzburgerland nach dem Motto „authentisch, herzlich und ehrlich“.


Bei so viel Natürlichkeit darf ein Naturgarten nicht fehlen. Ein duftender Naschgarten lädt die Gäste ein, nach Herzenslust Erdbeeren, Johannisbeeren oder Heidelbeeren zu naschen. Dazu kommen verschiedene Obstbäume, deren Früchte jederzeit gepflückt werden dürfen. Heimische Kräuter und Salatsorten im Garten werden in der Hotelküche zu Sommergerichten verarbeitet. Da in der gesamten Anlage gänzlich auf den Einsatz von künstlichen Spritzmitteln und Dünger verzichtet wird, wurde der Garten bereits zur Bio-Zertifizierung angemeldet. Zum Einsatz kommen rein biologische Hilfsmittel nach alten Rezepten. Gegen zu viele Ameisen wird beispielsweise mit Zimt vorgegangen, gegen Läuse mit Brennnessellauge.

 

Das neue Highlight des Gartens ist der 25 Meter lange Bio-Schwimm-Teich, der zu 100 Prozent ohne Chlorzusätze gereinigt wird. Der natürliche Schwimmbereich mit 25 Metern Länge und 2,1 Metern Tiefe ist bepflanzt und mit Steinen eingesäumt. Ideal für eine natürliche Erfrischung.

 

Bild: Landhotel Rupertus


 

 

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