In der Wirtschaft zu Hause(r)

 

Wenn von Balthasar Hauser die Rede ist, fallen Begriffe wie Imperium, Phänomen, Legende. Über 100.000 Nächtigungen allein 2009 bestätigen den ideenreichen „Stanglwirt“. In allem.

 

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Via Culinaria – die Hüttenhocker-Tour

Sechzehn Genießeradressen für den Gourmet im SalzburgerLand.


Die Genusstouren der neuen und einzigartigen „Via Culinaria“ führen kreuz und quer durch das SalzburgerLand. Eine davon – der winterliche Genussweg für Hüttenhocker – lädt zur kulinarischen Einkehr auf urige Hütten und in moderne „Genuss Lounges“ am Berg. Zu finden sind diese Genusspunkte in den Gebirgsregionen Tennengau, Pongau und Pinzgau und vorab in der übersichtlichen Broschüre samt Faltkarte.

 

Was wäre der Winter ohne Hüttengaudi? Während im Kachelofen die Holzscheite knistern, duftet der Kaiserschmarrn verführerisch aus der Küche und auf den Tischen dampft die herzerwärmende Suppe. Die Skihütten – die urigen sowie die modernen – locken mit regionalen Schmankerln und heimischen Spezialitäten. Gemäß dem Motto „Gourmet im Schnee“ gilt es sie alle auf dem „Genussweg für Hüttenhocker“ entlang der neuen „Via Culinaria“ alle zu entdecken: im Rahmen einer romantischen Winterwanderung, als Krönung nach einem perfekten Skitag oder vor einer rasanten Schlittenfahrt.

 

Ausgewählte Adressen – „Genussweg für Hüttenhocker“

 

Alle Genusspunkte dieses winterlichen Genusspfades wurden von einer Salzburger Gourmetjournalistin getestet und für die „Via Culinaria“ ausgewählt. Sie zeichnen sich sowohl durch ihre Spezialitäten wie etwa feine Wildgerichte, selbstgebrannte Schnäpse oder Bio-Spezialitäten vom eigenen Bauernhof als auch durch ihr Ambiente aus. So bieten etwa die „Alte Schmiede“ oder die „Kösslbacher Alm“ echte Nostalgie-Atmosphäre, während Feinschmecker auf der Areitalm in Zell am See oder auf der Oberforsthofalm in St. Johann im Pongau mit Spitzengastronomie auf höchstem Niveau verwöhnt werden.

 

Die 16 Genusspunkte für winterliche Feinschmecker

 

Im Tennengau: Karkogelhütte in Abtenau und die Rottenhofhütte in Annaberg-LungötzIm Lungau: Treff 2000 und Schi-Alm in Mauterndorf und die Kösslbacher Alm in Unternberg

Im Pongau: Burgstall-Hütte in Flachauwinkel, „Zur Brennhütt’n“ in Flachau, Oberforsthofalm in St. Johann im Pongau, Gehwolfhütte in Großarl und die Weitmoser Schlossalm in Bad Hofgastein

 

Im Pinzgau: die Panorama-Alm in Hollersbach, die Bergstation Areitalm in Zell am See, die Wieseralm in Hinterglemm, die Panorama-Alm in Saalbach, die „Alte Schmiede“ in Leogang und die Bürglalm in Dienten am Hochkönig.

 

Eine 100-Seiten starke Broschüre zur „Via Culinaria“

 

Die übersichtlich gestaltete Broschüre zur „Via Culinaria“ bietet einen guten Überblick über alle sieben Touren, die gesamte kulinarische Bandbreite und die Höhepunkte in allen Regionen. Eine zusätzliche Faltkarte mit allen Wegen und Genusspunkten erleichtert die Orientierung. Genusspunkte markieren die wichtigsten Stationen in den einzelnen Ferienregionen und entlang der farbig eingezeichneten Themenrouten. Die Broschüre enthält darüber hinaus Ausflugsziele, Besichtigungstipps, Hintergrundgeschichten und die Adressen und Kontaktdaten aller 184 „Via Culinaria“-Betriebe. Die Broschüre erschien in der 1. Auflage im Sommer 2009 und wird beständig erweitert und ergänzt.

 

Bild: SalzburgerLand

 

 

 

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