Erler Passionsspiele feiern 400-jähriges Jubiläum
Wenige Tage bis zur Premiere der Erler Jubiläumspassion am 26. Mai.Journalistenwahl: Bei Anruf Sieg
Wochenlang lieferten sich die Fans der Finalisten der großen ExtraDienst-Journalistenwahl einen beinharten Kampf um die ersten Plätze. Hier sind die Sieger der Telefon-Runde.Aktuelle Beiträge:
Prickeln für den guten Zweck
Edle Optik, edler Inhalt, edler Zweck: Kattus und der italienische Star-Designer Roberto Cavalli präsentieren eine Limited Edition zugunsten des Life Balls.Produktolympiade 2013: Mitstimmen und gewinnen
Wählen Sie Ihre Favoriten bei der FM-Produktolympiade und gewinnen Sie einen erholsamen Thermenurlaub sowie zahlreiche weitere Preise.Die FM-Leser haben abgestimmt, wie weit Gastwirte in ihren eigenen Lokalitäten gehen dürfen.
In herausfordernden wirtschaftlichen Zeiten geht es darum, Vorschläge zu machen, wie in Österreich Beschäftigung erhalten und geschaffen werden kann – zum Vorteil von ArbeitnehmerInnen sowie Betrieben, sachlich und auf der Basis von Argumenten. Würde man die derzeitigen Donnerstagfeiertage auf Freitage verschieben, gäbe es eine bessere Planbarkeit für ArbeitnehmerInnen, da sie fix drei aufeinanderfolgende freie Tage hätten (v.a. für Eltern schulpflichtiger Kinder ein Vorteil). Positiv wäre das auch für die Arbeitsplanung – Produktionslücken würden wegfallen.
Foto © Markus Prantl
Wir halten den Vorschlag für nicht konsensfähig. Was die inhaltlichen Auswirkungen anbelangt, erachten wir die makroökonomischen Vorteile der Verlegung als eher marginal. Denn die Produktivität ist in Österreich im Vergleich zu anderen Ländern eher hoch, die Krankenstandstage sind vergleichsweise niedrig und Streiks nur in Sekunden zu messen.
Darüber hinaus muss man auch berücksichtigen, dass bestimmte Branchen wie Tourismus- und Freizeitwirtschaft insbesondere im regionalen Bereich genau von diesen verlängerten Wochenenden profitieren.
Foto © BMWFJ / Hans Ringhofer
